Berichte über das U-Boot "Kursk"   mp3-Download. (neu) Was ist anders? Anfang z

Dieses Schreiben ging als eMail unter anderen an www.ard.de, www.zdf.de, www.rtl.de, www.sat1.de, www.focus.de, www.stern.de, www.n24.de, www.spiegel.de und weitere (Innerhalb der beiden roten Linien). 

Lesen Sie den kompletten Inhalt.
Eine persönliche Vermutung befindet sich am Ende.  

29.08.2000: Alle sind aufgefordert, dies zu unterstützen. Viele Experten hegen Vermutungen (siehe  Berichte über das U-Boot "Kursk" ). Nach den neuesten Vermutungen, wie ein neuer Test, kommt der Angelegenheit sehr nahe. Nur - was die Russen da wirklich für ein Ei gelegt haben, ist derzeit unfassbar. Um dieses zu verschleiern, haben die Russen deshalb die Zone auf 100 km gelegt? Was meinen Sie?


Sehr geehrte Damen und Herren.

Es gibt Dinge auf der Welt, die als unerklärliches Phänomen dargestellt werden, aber für die betreffende Person eine Selbstverständlichkeit ist. Halten Sie dies bitte nicht für einen böswilligen Scherz. Gerne stellen wir die Tonbandaufzeichnung und die handschriftlichen Notizen zur Verfügung. In diesen Dingen, wie das Channeln, verstehen wir diesen Vorgang nicht als einen Spaß oder einer Gaudi. Es ist ernstzunehmende Tätigkeit, mit dem nicht zu Spaßen ist.

Sehr geehrte Damen und Herren. Sie haben eher die Möglichkeit, das unten Benannte zu überprüfen. Auch wenn es für viele Menschen als unmöglich dahin gestellt werden wird, ist es dringend erforderlich eine Überprüfung anzustreben. Die nächste Frage wäre, hat das U-Boot zwei/drei Tage vor dem Unglück eine Rakete/Torpedo abgeschossen oder etwas im Meer abgelegt? Wenn ja, dann hat die Menschheit ein echtes Problem ...

Wir haben kein finanzielles Interesse. Wir haben jedoch das Bestreben, dass ein wenig Licht in die dunklen Geheimnisse einleuchten. Es ist sollte das journalistische Pflichtbewusstsein genügen, die Wahrheit zu beschreiben.

Das U-Boot sollte mit einem anderen kollidiert sein....? Diese Pressemitteilungen sollen den eigentlichen Zweck irreführen.

Um das Channelergebnis zusammen zufassen, haben die Russen, mit einem Torpedo einen unerlaubten Versuch unternommen, also die Nationen nicht informiert, dabei kam es zu diesen Umständen. Dieser Versuch wird einen kleinen Teil unserer Erde betreffen und unangenehme Folgen haben. Deshalb wurde nichts durch die Regierung unternommen. Das angebliche Wissen, die russische Regierung habe dies zwei Tage zurückgehalten, kann auf drei erhöht werden. Der Präsident Putin gibt sich als nicht korrekt informiert. Wie wird es ihm zwei oder drei Wochen nach seinem Urlaub wohl gehen?

U-Boot "Kursk":

Wladimir Irkowsk (Aussprechweise), Alter 45 - 50 Jahre, grau melierten langen Bart, aber kein Oberlippenbart.

Die vielen jungen Leute bedauern dies sehr, aber die Regierung ist so. Wladimir oft auf Änderung. Hat Verwandte weiter weg. Eine blonde Schwester mit Familie. An Board hingen viele junge Leute an ihm. Er sagte ihnen, dass sie keine Weicheier sein sollen. Er hatte eine sehr Nahe Verbindung zum Kapitän. Er war mit fünfzehn Leuten in der Mitte des U-Bootes einen Stock höher geflohen. Einige gingen noch weiter nach oben. Er blieb jedoch unten. Er wollte immer gerne einmal Kapitän sein. Die See war sein Leben.

Er lässt seine Schwester grüßen: Anika.

Viele dachten, warum habe ich jetzt nicht Urlaub oder an ihre Familie.

Im vorderen oberen Teil des U-Bootes sind fünf Personen. Keine hohen Dienstgrade. Müssten zwei Mannschaftsdienstgrade und drei höhere Dienstgrade sein, vermutlich Unteroffiziere.

Die Rettungskräfte kamen um, wenn heute der 23. August 2000 ist, um drei Tage zu spät. Die Rettungskräfte fingen an der falschen Stelle des U-Bootes an zu suchen. Diese fünf haben alle auf der rechten Seite eine Tasche. Darin befindet sich ein Schreiben. In diesem Schreiben steht was geschehen war. Wenn die fünf, ohne nach dem Papier zu suchen, an die Russen weitergegeben werden, dann wird nie die Wahrheit an die Öffentlichkeit gelangen.

Zwei Tage vor dem Unglück haben sie eine Mission erledigt. Aufträge zu anderen bestanden.

Es werden siebzig Personen zu finden sein, die sich gegenseitig eingeklammert hatten, um gemeinsam zu ertrinken. Das Wasser stieg langsam immer höher.

Tonband (einiges konnte nicht genau erkannt werden.): Marco lässt ganz herzliche Grüße an Milka oder Ilka ausrichten. Er hat keine Eltern und fühlt sich verlassen. Er hat nur Ilka.

General Türkhack (geschrieben wie verstanden) sagte, wollte - konnte - hab nicht - fühlt sich von allen verlassen - alles ist Tod - alles ist Scheiße. Er hat sich gewehrt mit Händen und Füssen. Und konnte nicht helfen. Er konnte nur zusehen, wie seine Besatzung stirbt und er ist mit dieser Besatzung gestorben. Er sagt, er lebe aber weiter ... er möchte alle Dinge, die ihr macht’s - aufdecken - dafür sorgen, dass deren Tod - die nicht schön reell sind - an’s Tageslicht kommen ... Er wiederholt immer wieder, er wird dafür sorgen. Er ist in Panik. Alles ist in Panik. Und er sieht vor sich einen Admiral, der kämpft um sein Leben. Dieser bekommt keine Luft mehr. Es hat nichts mit Wasser zu tun - er bekommt keine Luft mehr. Er schnappt nach Luft - ... das er es nicht mehr schafft ... Er sagt noch, Scheiß Laden.

"Scheiß Laden!" Das ist alles, was er sagt.

Irgendetwas hat mit einem Kartell oder Kartei (nicht genau verstanden) Nummer Sieben zu tun. Man hat es mir soeben gesagt. Ich weiß nicht, was es ist, das Kartell oder Kartei Nummer Sieben. Mehr kommt nicht an Informationen rüber.

... im nachfolgenden geht es um einen Streit zwischen drei Besatzungen und zwei die wollen durch ...

.. immer diese fünf. Die sind ebenso am schimpfen "Scheiß Laden". Es gibt sehr viele Geheimnisse in diesen Bereich ......

Es ist etwas ganz weit unten - ganz tief - ganz dunkel - ganz kalt ... Es ist wie eine Kugel, die schießt nach oben und hält erst mal an - die schießt nicht ganz durch - und wenn es niemand ahnt, dann schießt sie ganz nach oben - es ist eine Plattform, eine große Fläche - sieht aus wie ein Ufo, so sagt man mir und da hält sie an. Und es ist eine Zeitsache, dann geht sie nach oben - ... man sagt man soll es doch verhindern. Die sagen, man SOLL es verhindern. Es ist ein Kreis mit acht Stellen. Acht Punkte, wo man das abstellen kann. Aber diese acht Punkte müssen gefunden werden. Es ist eine Rundung, um dieses Teil.

Sie sagen, wo wir liegen - wir liegen genau an der rechten Stelle - ihr müsst nach links gehen, um diese Sache aufzuheben - (Wiederholung: Ihr müsst nach links gehen) - in Etappen. Vom Unglücksort nach links. Die zeigen mir, da ist ein Punkt und da ist ein Punkt. Da geht ein Pfeil nach außen und sie zeigen mir, einen Blitz nach außen. Einen Blitz. Einen Blitz - ganz groß. Eins - Zwei - Drei .... wir liegen parallel zu diesem Punkt. Hier ist ein Blitz und hier ist ein Punkt. Es ist schon etwas im Gange. Ihr wisst es noch nicht. Wir haben es schon gelegt - das ist schon im Gange - ihr wisst es nur nicht. Es ist schon gemacht von uns.

Wir haben es schon gemacht, bevor ihr überhaupt von uns gehört habt. Und deshalb durfte nichts nichts nichts in die Öffentlichkeit.

(Frage: Wie weit ist es vom U-Boot entfernt?).Ganz viel .... ganz weit ... (Frage: Welche Richtung?) Ost ....1, nein 21,5 (Seemeilen??. Es erfolgte keine Angaben.) ... Wir können .... da geht nichts mehr um diese Ecke, um diese Ecke ist alles faul....

Da wo unser Boot liegt, ist alles rechtsrum faul ... alles ist faul ...

.... wir haben ein Experiment gemacht und es verlief jedoch anders, wie wir erhofft hatten. Es sollte anders laufen. Es ist fehl gelaufen. .... Es sollte ganz anders laufen.

(Frage: Um was ging es denn da?) Es ging um den Erdplaneten, um die Sonne ....

Wir möchten, an dieser Stelle mit der Tonbandaufzeichnung aufhören. Die gesamte Aufzeichnung dauert ungefähr 30 Minuten. Es sind sehr viele Störgeräusche auf dem Band. Sie haben die technische Ausstattung, die Störgeräusche (vorbeifahrende Autos u.a.) herauszufiltern.

Wir würden uns sehr freuen, wenn diese Informationen genützt werden, um die Wahrheit aufzudecken. Wir fordern Sie deshalb auf Ihr journalistisches Pflichtbewusstsein zu aktivieren und nachzuforschen.

War am 23.08.2000 um 0:40 Uhr eine Explosion im vorderen Teil des U-Bootes?

Was werden die nächsten Katastrophen sein?

* Ein schlimmes Zugunglück in der Nähe von Hannover?

* Ein Paragleiter Unfall? (derb)

Hoffen wir es nicht ...

Bitte informieren sie uns.

Mit freundlichen Grüßen

Ursula + Thomas

P.S. Siehe www.archenoach.de


Soweit hierzu. Wir haben jedoch den Verdacht, dass die Russen eine unterseeische Abschussrampe mit acht Atomraketen installiert haben.

Wenn diese aktiviert werden, war es kein Land gewesen ...

Etwas wurde lange vorher abgesetzt. Es wurde vielleicht ein Torpedo oder ähnliches abgefeuert.  Danach kam es zu dem Unfall ... Es wurde abgeschossen und kehrte wieder zurück ...

Ihre Meinung ... Bitte zu meinung@goettlichkeit.de.
Sie wird überprüft und bedenken Sie, mit dem Informationsschreiben (innerhalb der roten Linien) ist kein Scherz (
!) zu verstehen.
Überzeugen Sie sich selbst. Melden Sie sich bitte über www.archenoach.de an.

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